Ich muss etwas gestehen: Ich habe ein LEGO-Problem. Kein kleines. Kein “da stehen ein paar Sets im Regal”-Problem. Eher ein “ich brauche mittlerweile eine eigene Software, um den Überblick zu behalten”-Problem und genau deshalb gibt es jetzt Brick Storage.
Wie alles angefangen hat
Kennst Du das? Du kaufst ein Set. Dann noch eins. Und dann steht plötzlich ein Regal voll mit LEGO und Du fragst Dich: Was ist das eigentlich alles wert? Was habe ich bezahlt? Was fehlt mir noch? Ich habe das lange mit einer Excel-Tabelle gemacht. Dann mit Brickset. Dann mit einer Kombination aus beidem und einem Zettel am Kühlschrank. Irgendwann war klar: Das muss besser gehen. Also habe ich Brick Storage gebaut. Eine Web-App, die alles kann, was ich mir als LEGO-Sammler immer gewünscht habe. Und ein bisschen mehr.
Was Brick Storage kann
Deine komplette Sammlung an einem Ort
Du gibst Deine Sets und Minifiguren ein, mit Zustand, Kaufpreis und Standort. Du hast keine Lust, alles einzeln einzutippen? Kein Problem: Du kannst Deine bestehende Sammlung direkt als CSV importieren. Egal ob Du bisher mit Brickset, BrickLink oder BrickOwl gearbeitet hast.
Und wenn es schnell gehen soll: Barcode scannen, fertig.
Echtzeit-Marktwerte
Das ist der Teil, der mich persönlich am meisten gepackt hat. Brick Storage zieht sich automatisch aktuelle Marktdaten von BrickEconomy, BrickOwl und Rebrickable. Du siehst also nicht nur, was Du bezahlt hast, sondern auch was Deine Sammlung heute wert ist. Portfolio-Charts zeigen Dir die Wertentwicklung über Zeit. Wie bei einem Aktien-Depot, nur mit mehr Noppen.
Collection X-Ray
Mein persönliches Highlight: Der X-Ray zeigt Dir, wie Deine Sammlung aufgestellt ist. Wo liegt die Konzentration? Wie ist die Verteilung nach Themen? Welche Sets machen den größten Anteil am Gesamtwert aus? Das ist Portfolio-Analyse für LEGO-Nerds und ich bin absolut hier dafür.
Export, Wunschliste & Preisalarme
Die Sammlung als Excel, PDF oder CSV exportieren geht mit zwei Klicks. Für die Versicherung, den eigenen Überblick oder einfach zum Angeben. Du hast ein Set im Auge, das gerade zu teuer ist? Ab auf die Wunschliste. Brick Storage benachrichtigt Dich, wenn der Preis fällt. Funktioniert mit Daten von den großen Marktplätzen wie BrickLink und BrickOwl.
Für wen ist das?
Kurz gesagt: Für alle, die mehr als zehn LEGO-Sets besitzen und sich manchmal fragen, was das alles eigentlich wert ist. Ob Du gerade erst anfängst zu sammeln oder ob Du seit Jahren jedes Star Wars UCS Set mitnimmst: Die App wächst mit Deiner Sammlung mit. Der Einstieg ist kostenlos, für unbegrenzte Sets gibt es Brick Storage Premium.
Weil das hier Pixelgranaten ist und wir auch mal unter die Haube schauen: Brick Storage ist eine React-App mit TypeScript, gebaut mit Vite und Tailwind CSS. Das Backend läuft auf Supabase (Postgres-Datenbank, Auth, Edge Functions). Die App ist als PWA nutzbar und es gibt native iOS- und Android-Apps via Capacitor (Kommt bald!).
Brick Storage ist live und Du kannst direkt loslegen. Sammlung anlegen, Sets eintragen, Portfolio beobachten. Wenn Du Deine LEGO-Sammlung bisher in einer Tabelle verwaltet hast, wirst Du Dich fragen, warum Du das nicht schon früher gewechselt hast.
Und wenn Du Fragen hast oder Feedback loswerden willst: Schreib mir. Du weißt ja, wo Du mich findest.
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