Titel der iTunes Mediathek automatisch mit Songtexten versehen

Titel der iTunes Mediathek automatisch mit Songtexten versehen

Ich habe heute morgen vorm Spiegel gestanden, mich rasiert und ihr werdet gleich feststellen, dass diese Tatsache überhaupt gar nichts mit diesem Beitrag zu tun hat. Eigentlich geht es darum, wie man die Titel seiner iTunes Mediathek automatisch mit Songtexten versehen kann.

Ich selbst organisiere seit Jahren meine komplette Musik mit iTunes und sehe für mich keinen Grund, das aufzugeben. iTunes ist eigentlich ein ziemlich gutes Programm, aber natürlich hat es auch ein paar Macken. Ich habe mittlerweile alle Tracks ordentlich getaggt und in mühsamer Kleinarbeit in Playlisten verpackt.

Irgendwann hatte ich mir mal die Mühe gemacht und immer für alle neu hinzugefügten Titel die Songtexte rausgesucht. Kann man mal machen, macht man aber nicht lange. Eine andere Lösung musste her. Ich habe Google bemüht und einige kleine Helferlein gefunden, die einem die ganze Arbeit abnehmen.

Ich denke, dass sich diese drei Programme selbst erklären und ich dazu hier nicht auch noch eine Gebrauchsanweisung aus dem Ärmel, auf die Tastatur, durch das Internet, direkt auf diese Seite schütteln muss. Wenn Ihr Fragen habt, dürft ihr aber gerne den Kommentarbereich dafür nutzen. Wozu man die Songtexte braucht? Entweder für die nächste Karaoke Party, oder für ein gewisses Gefühl der Vollständigkeit.

Folgende Programme könnt Ihr nutzen, um eure Mediathek mit Songtexten zu füllen:
iSongText (Windows) – http://www.lipski.co.at/site/isongtext/
TuneInstructor (Mac) – http://www.tune-instructor.de/de/download.html
Massive Lyrics (Mac) – Die Website des Autors scheint mittlerweile komplett verschwunden zu sein, aber sein kleines Tool verrichtet immer noch gute Arbeit. Ich habe hier einen Mirror eingerichtet, damit das Tool auch weiterhin verfügbar bleibt.

Ein Update

Ein Update

Es ist viel passiert und irgendwie reißt das auch gerade nicht ab, daher habe ich sehr wenig Zeit, mich um Dinge zu kümmern die mir Spaß machen. Die Arbeit nimmt mich ganz schön in Beschlag und dann sind da auch noch die Nachwehen des Diebstahls.

Da ich momentan keine Kamera besitze, muss ich komplett auf das Nexus zurückgreifen, aber das habe ich Euch auch schon alles berichtet. Ihr, die ihr alles super aufmerksam mitverfolgt, wisst das natürlich. Wir sind trotz der ganzen persönlichen Dinge nicht völlig untätig.

Ich für meinen Teil arbeite an einem neuen Tumblr Theme und schreibe bastle nebenbei noch ein neues Portfolio zusammen. Außerdem ist mir eben aufgefallen, dass hier seit dem letzten WordPress Update einige Farben wieder zurückgesetzt wurden und auch das steht auf meiner Agenda. Ich denke, dass ich am Wochenende dazu kommen werde, hier noch mal ein bisschen aufzuräumen.

Haltet die Ohren steif!

(ES GIBT BALD NEUE STICKER.)

Die letzten Tage

Die letzten Tage

Der letzte Beitrag ist nun schon eine gefühlte Ewigkeit her und da der IC schon seit mindestens genauso langer Zeit im Bahnhof in Hannover steht und keine Lust mehr hat, weiterzufahren, nutze ich einfach mal die Zeit und haue ein wenig in die Tasten. Eigentlich sollte man sich bei der Deutschen Bahn bedanken. Bedanken dafür, dass sie einem so viel Zeit schenkt und mit ihren Ansagen galant darüber hinwegtröstet, dass sie einem im selben Moment mindestens genauso viel Zeit raubt.

Ich wollte mal wieder irgendwie ein bisschen davon berichten, was in der letzten Zeit so alles passiert ist, denn das war dann doch schon ganz schön viel. Bevor das Studium mich beenden konnte, habe ich es beendet und mich mittlerweile wieder in Berlin eingefunden. Auf meiner letzten Bahnfahrt wurde mir dann noch meine Tasche mit sämtlichen Habseligkeiten entwendet und nun habe ich weder mein MacBook, noch irgendwelche Ausweise und meine Kamera ist auch weg. Das ist einfach mal mehr als nur ein bisschen ärgerlich. In der nächsten Zeit muss ich dann komplett auf die Kamera im Nexus 5 zurückgreifen. Zum Glück liefert auch diese ein paar ansehnliche Ergebnisse.

Da sich der Zug nun endlich in Bewegung gesetzt hat, will ich Euch nicht länger mit meinem Kram langweilen. Ich habe Euch hier mal ein paar Bilder aus den vergangenen Wochen zusammengesammelt.

Ich wünsche Euch noch einen angenehmen Sonntag!

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Prints von Photolove

Nun habe ich schon viele Bilder bei EyeEm hochgeladen, aber immer noch keine dieser Bilder bestellt oder ausgedruckt. Das wollte ich ändern und genau aus diesem Grund wollte ich photoloveprints ausprobieren. Photolove wirbt mit einfachen und schnellen Vintage Prints und einer einfachen Einbindung von EyeEm, Instagram und Facebook.

Bestellvorgang

Ich mag ja Webseiten, die Wert aufs Äußere legen. Das ist bei Photolove definitiv der Fall: Klar strukturiert, aufgeräumt und leicht zu bedienen. Es bleiben keine Fragen offen und ich fühle mich schon auf der Startseite gut aufgehoben. Ich konnte mich mit meinem EyEm-Account einloggen und direkt loslegen. Man muss natürlich nicht nur die Bilder von Facebook, Instagram, Flickr oder EyEm nutzen, sondern kann auch Bilder von der Festplatte hochladen. Die Oberfläche ist leicht zu bedienen. Die Bilder lassen sich noch drehen, zudem kann man noch den Bildausschnitt ändern (sofern man vorher kein quadratisches Bild hatte). Außerdem ist es auch möglich, ein Bild mehrmals zu bestellen.

Photolove bietet drei verschiedene Pakete versandkostenfrei an:
Photomail (4 Bilder/5€)
Photobag (12 Bilder/13€)
Photobox (24 Bilder/24€)

Ich habe mich für die Photobox entschieden, da ich einige Fotos hatte, die gerne als Print haben wollte.

Auspacken

Vom Bestellvorgang bis zum Erhalt der Prints verging eine Woche. Allerdings habe ich zwischenzeitlich noch eine Mail erhalten, dass die deutsche Post Probleme bei der Lieferung hatte. Ich gehe mal davon aus, dass die Prints sonst schneller geliefert werden (trotzdem halte ich eine Woche für absolut angemessen, sofern es kein großer Versandhändler ist, der täglich mehrere tausend Pakete verschickt). Meine Prints waren in einer stabilen Box aus Karton eingepackt, zusätzlich mit Papier sicher verstaut.
Die Prints haben eine Größe von 10,2 cm x 8,5cm groß und sind auf 350 g/m² Fotopapier gedruckt. Die Prints fühlen sich wirklich wertig an und sind mit normalen Fotos nicht vergleichbar. Das Papier ist wirklich dick und die Bilder haben einen schönen Vintage-Look. Zwar kostet ein Print ca. einen Euro, doch Sofortbildkameras und gerade echte Polaroids kosten genau so viel, bzw. sind diese teurer. Die Qualität des Papiers sowie der Fotos hat mich sehr überzeugt, sodass ich die Prints mehreren Personen gegeben habe und sie allesamt erstaunt über den Charme der Fotos waren.
Auf der Rückseite steht die individuelle Nummer des Prints und »handmade with love«. Für die Rückseite werden momentan weitere Ideen entwickelt. Eine Openstreetmap-Karte mit dem jeweiligen Ort des Fotos fände ich gut ähnlich wie bei Origrami, die Daniel vor einiger Zeit vorstellte.

 

Fazit

Ich kann den Dienst wärmstens empfehlen! Wenn man mit Personen im Urlaub, auf Festivals, Hochzeiten etc. war und die gemeinsamen Erinnerungen verschenken möchte, ist das eine tolle Idee! Gerade weil es Bilder im Polaroid-Look sind, ist es einfach etwas anderes als ein gedrucktes Foto aus dem Fotoautomaten. Meine Prints habe ich übrigens weiterverschenkt und diese hängen nun an einer Wand, die nach und nach mit meinen Bildern gefüllt werden soll.

Vielen Dank an Photolove für den sehr netten Kontakt und den Gutschein! Dieser Beitrag spiegelt meine ehrliche Meinung wider.