Shooting mit Kay

Lesezeit: Weniger als eine Minute

Ich habe mich in den letzten Wochen intensiver mit Fotografie-Theorie auseinander gesetzt und mir dabei verschiedene Videos und Podcasts angesehen und angehört. Dort ging es im Grunde um Bildaussagen, welche Grundlagen es unbedingt zu beachten gilt (Vordergrund, Hintergrund, Seiten) und worauf der Fokus bei verschiedenen Genres liegt.

Deshalb habe ich vor einiger Zeit Kay gefragt, ob er Lust auf ein Shooting hat. Hatte er glücklicherweise, hier die Ergebnisse:

 

Vielen Dank an Kay für das sehr angenehme Shooting!

Promenadenmischung

Promenadenmischung

Lesezeit: 1 Minute, 23 Sekunden

Was für ein feines Wetterchen, man könnte fast schon zwei daraus machen. Ich habe mich also aus dem Haus bewegt und einen langen Spaziergang entlang der Spree gemacht. Auf dem Hinweg konnte ich eigentlich überhaupt nichts sehen, da mir die Sonne permanent im Gesicht stand.

Ich war dann irgendwann froh, dass es noch Winter ist und die Sonne somit relativ früh wieder verschwindet. Ich hatte Glück und konnte trotz der Umstände noch ein paar schöne Aufnahmen machen. Wer schon bei der Überschrift gut aufgepasst hat, hat gemerkt, welch’ wunderbarer Wortwitz sich dahinter versteckt. Ein paar andere Bilder liegen noch in den Entwürfen und sind eher Spielereien. Dazu gibt es dann in den nächsten Tagen mehr.

Was macht man eigentlich nach einem normalen Arbeitstag? Man arbeitet und zwar an einer wunderbaren App. Ich nutze nun noch mal diesen Blog nutzen, um ein bisschen Werbung dafür zu machen. Sollte jemand unserer Leser Warhammer oder ein ähnliches Tabletop Spiel spielen, könnte die App durchaus interessant für ihn oder sie sein.

Irgendwann begannen wir damit, uns ein paar Warhammer 40K Figuren zu kaufen, sie zu bemalen und irgendwann standen wir dann vor dem Problem, dass wir nicht mehr wussten, mit welchen Farben wir welche Einheiten bemalt hatten. So begann das große Rätselraten und man griff hin und wieder zum falschen Farbton. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie man das ändern könnte und so entstand diese App. Wir nutzen sie nun selbst, um nicht mehr zu vergessen, wie wir welche Einheiten bemalt haben.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!

Schlachtensee

Schlachtensee

Lesezeit: Weniger als eine Minute

Dieser Beitrag liegt hier nun auch schon zwei Wochen herum und deshalb muss er nun endlich mal raus. Ich kann sonst niemandem mehr erzählen, dass das aktuelle Bilder sind, weil der Winter sich scheinbar dem Ende nähert.

Ich war am Schlachtensee und habe dort einen ausgiebigen Spaziergang gemacht. Ich wollte eigentlich gar nicht so weit laufen, aber ich habe den Umfang des Sees etwas unterschätzt. Das Wetter war traumhaft, der Weg mehr als nur ein bisschen matschig und die Jogger eine Gefahr für Leib und Leben. Eventuell ist das etwas übertrieben, aber genervt haben sie. Da versucht man, möglichst nicht im Schlamm zu versinken und dann springt ein Jogger neben dir in die tiefste Schlammfütze Berlins. Was tut man nicht alles für ein paar gute Aufnahmen.


Ich habe am Wochenende eine kleine App geschrieben und sie ist mittlerweile im Play Store angekommen. Es sind schon über 250 Zitate eingepflegt und in den nächsten Tagen kommen da mit Sicherheit auch noch einige dazu. Probiert es einfach mal aus.

Space Wallet

Space Wallet – Der kleine Geldbeutel

Lesezeit: 1 Minute, 51 Sekunden

Wie alles begann: Ich war vor ein paar Tagen irgendwo im Internet unterwegs (Verrückt, oder?) und hatte keinen Ad-Blocker aktiviert. Mir wurde Werbung für das Space Wallet angezeigt und ich folge der freundlichen Aufforderung des Werbebanners.

Ich landete auf der Website des Space Wallets und schaute mich ein wenig um und fand das Konzept eigentlich ziemlich interessant. Ich bin schon seit langem genervt von meinem viel zu großen Portmonee und ich dachte, dass das vielleicht eine gute Alternative dazu sein könnte. Auf der Website ist das Space Wallet wie folgt beschrieben:

Der Space Wallet Geldbeutel besteht aus einem elastischen Premiumband und einem zusätzlichen Einschubfach aus hochwertigem Echtleder. Diese Kombination hilft dir, den gesamten Inhalt deines jetzigen Geldbeutels auf minimalem Raum unterzubringen. Dabei erreichst du im Alltag trotzdem alles, was du brauchst, im Bruchteil einer Sekunde.

Ich schrieb daraufhin den Hersteller an und fragte, ob ich das Space Wallet testen könne. Innerhalb weniger Minuten erhielt ich eine freundliche Antwort und zwei Tage später war das Space Wallet in zwei verschiedenen Ausführungen bei mir. Die Haptik hat mich direkt überzeugt und ich begann damit, meine Karten umzusortieren. Seit diesem Tag liegt das alte Portmonee im Schrank und bisher bin ich absolut zufrieden. Ich habe momentan sechs Karten und ein wenig Kleingeld in meinem Space Wallet und obwohl ich stark daran gezweifelt habe, kommt man doch relativ schnell an die gewünschte Karte.

Das Space Wallet wiegt 9 Gramm und wird komplett in Deutschland gefertigt. Es bietet Platz für 1-20 Karten, Geldscheine und ein bisschen Kleingeld findet auch Platz. Das Einschubfach ist aus Lamm-Nappaleder und der Gummizug aus Elasten und verspricht, dass es auch auf Dauer nicht ausleiert. Das kann ich nicht beurteilen, aber ich werde es im Auge behalten.

Einziger Kritikpunkt ist die innenliegende Naht. Ich bin auf dem Gebiet kein Experte, aber ich denke, man hätte den Aufsatz für das Kleingeld auch anders vernähen können. Insgesamt bin ich absolut zufrieden und möchte mich an dieser Stelle noch einmal dafür bedanken, dass ich das Space Wallet testen durfte.

Ich wünsche Euch ein gutes Wochenende und beim nächsten Mal gibt es auch mit Sicherheit wieder neue Fotos!