Konzerte, Konzerte, Konzerte

Weniger als eine Minute

In den letzen Wochen gab es ziemlich viel Musik und das auch noch live – Einfach toll.

Ich habe darüber nachgedacht, ob ich das jetzt hier alles aufzählen soll. Davon hat aber eigentlich niemand so richtig was. Morgen werden wir zur Volksheilstätte am Grabowsee fahren und uns dort mal etwas genauer umschauen. Ich bin gespannt und die Bilder, die man im Internet finden kann, sind vielversprechend. Mein Akkuladegerät glüht und die Objektive sind gesäubert – Bleibt zu hoffen, dass das Wetter einigermaßen mitspielt.

Während du weg warst

Weniger als eine Minute

Solange ich keinen Zugriff auf den Admin Bereich habe, kann ich auch weiter fröhlich Beiträge in meine Ablage tippen. Die Bilder, die ich in der letzten Zeit hier veröffentlicht habe, sind alle mit der X30 aufgenommen. Nebenher habe ich natürlich auch fleißig mit meinem iPhone fotografiert.

Irgendwann haben wir mal versprochen, wieder etwas aktiver zu werden und genau das versuche ich hier gerade. Eigentlich habe ich nämlich genug Aufnahmen, um hier einmal in der Woche etwas zu veröffentlichen.


Nachdem die VSCO App endlich ein Update spendiert bekommen hat, läuft sie auch wieder unter iOS9. Vorher hat sie ausschließlich leere Ordner angezeigt. Ich bin in der Zeit dann auf Enlight umgestiegen. Enlight bietet wesentlich mehr Möglichkeiten die aufgenommenen Bilder zu bearbeiten, aber es dauert, bis man sich damit zurechtgefunden hat. Ich werde in Zukunft wohl zwischen den beiden Apps wechseln, da mir zum Beispiel die Verlaufsfilter bei VSCO fehlen.

Welche Apps nutzt Ihr, um Eure Bilder auf dem Smartphone zu bearbeiten?

Fuji X30 Erfahrungsbericht – Meine Immer-Dabei-Kamera

Lesezeit: 3 Minuten, 27 Sekunden

Den Testbericht bin ich Euch schon lange schuldig und hier ist er. Seit Dezember ist sie zu meiner Immer-Dabei-Kamera geworden und hat mich bis jetzt noch nie im Stich gelassen.

Da ich nun schon mit der X10, der X20 und der X30 fotografiert habe, habe ich die Entwicklung dieser Kamera ganz gut mitbekommen. Komplett neu ist die WiFi-Funktionalität und der Autofokus wurde stark beschleunigt. Vor allem die X10 hatte damit relativ häufig ihre Probleme. Fujifilm hat den optischen Sucher durch einen elektronischen Sucher ersetzt. Dieser zeigt nun 100% des Sichtfeldes und nicht mehr einen Teil des Objektivs. Außerdem haben sie der X30 noch ein klappbares Display spendiert, was nun auch schon mehrfach zum Einsatz gekommen ist. Es geht sicherlich auch ohne, praktisch ist es trotzdem. Außerdem haben sie den Fehler entfernt, dass sich die Kamera ab und an nicht einschalten ließ. Mit einer Drehung am Objektiv sollte sich die Kamera normalerweise einfach einschalten lassen, was aber bei der X10 und der X20 ab und zu überhaupt nicht funktioniert hat.

Vorweg einmal ein kurzer Steckbrief der X30:
Hersteller: Fujifilm
Modell: X30
Sensor Auflösung: 12,3 Megapixel
Max. Bildauflösung: 4.000 x 3.000
Objektiv: F2,0-2,8/28-112mm
Filtergewinde: 52 mm
Sucher: Elektronisch
Sichtfeld: 100 %
LCD-Monitor: 3“ (schwenkbar)
Videoausgang: HDMI
Automatik: Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik
Manuelle Belichtung: Ja
BULB-Langzeit-Belichtung: Ja
Motivprogramme: Porträt, Kinder/Baby, Landschaft, Makro, Sport/Action
Belichtungsmessung: Mehrfeld, mittenbetont Integral, Spot
Blitz: Ja
Blitzanschluss: Systemblitzschuh
Speichermedium: SD/SDHC/SDXC
Videomodus: Ja
ISO: 100-12.800
Anzahl Messfelder: 49
Gewicht: 423 g
Akkulaufzeit: Ca. 450 Aufnahmen

Haptik:
Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und macht einen soliden Eindruck. Kein billiges Kunststoffgehäuse, sondern viel Metall mit genarbtes Kunstleder. Bis jetzt ist sie mir zwar noch nicht runtergefallen, aber ich denke, dass sie ein paar kleinere Stürze auf jeden Fall unbeschadet überleben würde. Mir war es bei allen Kameras immer sehr wichtig, dass sie ein gewisses Eigengewicht mitbringen und das tut sie (423 Gramm). Insgesamt ist sie einfach sehr gut verarbeitet.

Bildqualität:
Die Bildqualität ist gut, aber nicht überragend. Wobei – Eigentlich ist sie für dieses Format von Kamera schon sehr gut. Die Kamera kommt mit 12 Megapixeln und bietet Sensorempfindlichkeiten von ISO 100 bis ISO 12.800. Im RAW-Format sind allerdings maximal ISO 3.200 möglich. Ein ISO von 3.200 sollte aber für die meisten Fälle ausreichen. Dass die Kamera dann anfängt, sehr stark zu rauschen, müssen wir hier auch nicht weiter besprechen. Es ist und bleibt eben eine Kompaktkamera. Tonwertkorrekturen, Belichtung und Schärfe lassen sich dank RAW-Format auch im Nachhinein noch korrigieren. Meine Ansprüche an eine Kompaktkamera erfüllt die X30.

WiFi & Apps:
Die WiFi Funktion ist für mich bis jetzt nicht mehr als ein nettes Gimmick. Schaltet man es ein, baut sie ein eigenes kleines Netzwerk auf und man kann dann sein Smartphone mit der Kamera koppeln. Entweder kann man Bilder direkt übertragen, oder sein Handy als Fernauslöser nutzen. Ebenso hat man eine Live-View Funktion und die Möglichkeit, Bilder zu drucken. Fujifilm stellt dafür verschiedene Apps zur Verfügung. Die Apps wirken aber allesamt wenig durchdacht und lieblos zusammengefrickelt. An der Stelle hätte man sich etwas mehr Mühe geben können.

Ich würde die X30 jedem weiterempfehlen, der mehr möchte, als nur auf den Auslöser zu drücken. Der Grund dafür, dass ich vor ein paar Jahren auf die Fujifilm umgestiegen bin, war die Möglichkeit, RAW Aufnahmen zu machen. Ich habe nach einer kleinen Kamera gesucht, die ich überall mit hinnehmen kann, ohne direkt einen großen Rucksack mitnehmen zu müssen. Die X30 bringt genau die beiden Sachen mit (Die beiden Vorgängermodelle ebenfalls). Sie ist robust, kompakt und macht sehr gute Aufnahmen. Selbstverständlich sollte man nicht auf die Idee kommen, die Bilder mit denen aus einer Profikamera zu vergleichen, aber das hatte ich ohnehin nicht vor. Da wäre man dann nämlich direkt an dem Punkt mit den Äpfel und den Birnen.

Für diejenigen, die sich nicht zu 100% sicher sind, ist vielleicht auch eines der Vorgängermodelle interessant. Die X10 ist mittlerweile ziemlich günstig geworden und für den Einstieg mit Sicherheit eine gute Wahl.

Park Sanssouci und das holländische Viertel

Weniger als eine Minute

Wenn die Eltern zu Besuch sind, muss man sich auch mit ihnen beschäftigen – So will es das Gesetz. Wir sind bei strömendem Regen nach Potsdam gefahren und hatten dann doch noch etwas Glück mit dem Wetter.

Die Bilder sind mit der 600D und einem Tamron 11-18mm Objektiv aufgenommen und lagen jetzt ein paar Wochen auf meiner Festplatte herum. Jetzt, wo das Wochenende kurz bevorsteht, dürfen sie zu Euch nach draußen. Das war das erste Mal, dass ich ausschließlich mit dem Back-Button Fokus fotografiert habe. Knapp die Hälfte aller Aufnahmen sind etwas unscharf geworden. Ich muss da wohl noch etwas üben.


Habt ein gutes Wochenende!