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Lost Places – Das ehemalige Institut für Anatomie der Freien Universität Berlin

Lost Places – Verlassene Orte und geheime Plätze

Zwischen Abriss und Verfall, Tristesse und morbidem Charme – Lost Places sind, welch eine Überraschung, verlassene Orte. Dazu gehören zum Beispiel leerstehende Gebäude oder von der Natur zurückeroberte Gelände, wie alte Industriestandorte, Freizeitparks, Krankenhäuser etc.

Was sind Lost Places überhaupt?

Unter dem Begriff Urban Exploration bzw. Urbex hat sich mittlerweile eine richtige Kultur entwickelt. Wenn man diese Begriffe einmal bei Google oder Instagram eingibt, findet man tausende Beispiele. Es geht dabei vor allem darum, verlassene Orte zu entdecken und die Ästhetik des Verfalls fotografisch zu dokumentieren. Oftmals bleibt nicht viel Zeit dafür und genau das ist ein Teil des Reizes, der diese verlassenen Orte ausmacht.


Da wir nun schon einige Lost Places besucht und erkundet haben, haben wir auch einige Erfahrungswerte sammeln können. Wir haben eine paar nützliche Tipps für dich, damit dein Besuch von verlassenen Orten auf jeden Fall zum Erfolg wird.

Was solltest du beim Besuch von verlassenen Orten beachten?

  • Betrete niemals einen Lost Place alleine. Wenn du Hilfe brauchst, ist es gut, wenn du noch jemanden bei dir hast
  • Eine weitere Person sollte immer wissen, wo du dich gerade aufhältst und wann du zurückkehren möchtest.
  • Sei aufmerksam und beobachte deine nächsten Schritte. Oft sind die Böden und Decken sehr marode und könnten unter deinem Gewicht nachgeben
  • Kontrolliere bei jedem Schritt den Boden und die Decken mit deiner Taschenlampe (Löcher, Haltbarkeit, lose Teile)
  • Mach nichts kaputt. Andere möchten diesen Ort nämlich auch noch besuchen und dort Fotos machen

Was solltest du dabei haben, wenn du einen verlassenen Ort besuchst?

  • Kamera mit Tragegurt oder Handschlaufe
  • Fotorucksack für freie Hände und Proviant
  • Stabiles Stativ
  • Weitwinkelobjektiv für große Räume und enge Gänge
  • Teleobjektiv für Detailaufnahmen
  • UV-Filter auf den Objektiven, die gegen Staub und Kratzer schützen
  • Fernauslöser für die Kamera
  • Eine starke Taschenlampe
  • Festes Schuhwerk, denn oft liegen Scherben und Schrott auf dem Boden herum und das kann schnell sehr schmerzhaft werden
  • Mundschutz, denn manche Gebäude und Räume sind stark verschimmelt

Verlassene Orte: Die Faszination des Verfalls

Verlassene Orte Berlin - Dem Charme des Verfalls in der Spree-Metropole auf der Spur
Zwischen Abriss und Verfall, Tristesse und morbidem Charme – die Fotografien des passionierten Fotografen Daniel Boberg entwickeln einen angenehm-schaurigen Sog, dem sich der Betrachter nicht entziehen kann. Ungewöhnliche Perspektiven von einst belebten Orten Berlins, an denen Menschen feierten, wohnten, kurten und arbeiteten, faszinieren ebenso, wie die sichtbare Endlichkeit der von Menschenhand geschaffenen Wirklichkeit erschüttert.

Verlassene Orte in Berlin: Dem Charme des Verfalls in der Spree-Metropole auf der Spur.
Verlassene Orte in Brandenburg - Zwischen Beelitz und Hohenlychen in brillanten Fotografien

Ich bin immer wieder an verlassenen Orten unterwegs und berichte darüber in diesem Blog. Jetzt habe ich meine liebsten Foto-Locations in Lost Places Bildbänden veröffentlichen dürfen.
Egal, ob du bereits Lost Places Fan bist, oder gerne mal etwas Neues für dich entdecken möchtest - Diese Bücher bieten dir eine große Vielzahl an spannenden Motiv-Ideen.

Verlassene Orte in Brandenburg - Zwischen Beelitz und Hohenlychen in brillanten Fotografien.

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Randnotiz:

An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Betreten und Erkunden von verlassenen Orten nicht nachzuahmen ist. Niemand sollte sich durch diese Bilder zu Straftaten animieren lassen. Verlassene Gebäude ohne Erlaubnis zu betreten ist illegal, kann direkt zur Anzeige gebracht werden und dazu noch sehr gefährlich sein. Die beschriebenen Erfahrungen müssen theoretisch nicht die eigenen sein.

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