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Hey, ich bin Daniel

Ich bin freiberuflicher Software Entwickler, CTO bei Octily und lebe mit meiner Familie in Hamm. Nachdem ich meine Geburt, die Grund- und ein paar andere Schulen in Bad Oeynhausen und Minden hinter mir gelassen hatte, studierte ich Medienmanagement in Berlin. Danach studierte ich an der TU Braunschweig Medientechnik und Kommunikation und arbeitete in einer kleinen Werbeagentur in Bielefeld. Danach verschlug es mich direkt wieder nach Berlin und dann zurück nach NRW. Ich habe also schon in vielen Städten gelebt und gearbeitet.

Neben der Leidenschaft für Softwareentwicklung liebe ich die Fotografie, Musik, meine Freunde und Familie. Seitdem ich denken kann, hatte mein Vater andauernd eine Kamera in der Hand und fotografierte mich und alles um sich herum. So haben sich über die Jahre unzählige Fotoalben mit furchtbar niedlichen Kinderfotos angesammelt. Es gibt keinen Urlaub, der nicht dokumentiert wurde. Wahrscheinlich ist genau das der Grund dafür, dass es im Jahr 2003 mein größter Wunsch war, endlich eine eigene Kamera zu bekommen.

Wie alles begann

Den Anfang machte ich mit der Canon EOS 20D. Die ersten Bilder, es waren unzählige, beschränkten sich fast ausschließlich auf Langzeitbelichtungen von Autobahnen und Bildern mit viel zu hohem Kontrast. Irgendwann kam ich dann dahinter, dass es in der Fotografie noch wesentlich mehr zu entdecken gibt.

Die Ansprüche an mich selbst sind gestiegen, das Equipment hat sich geändert und nun bin ich dort, wo ich gerade bin. Ich sehe selbst eine relativ klare Linie in meinen Bildern, auch wenn sich diese ab und zu auch immer noch etwas verändert. Mittlerweile fotografiere ich meistens mit einer EOS 5D Mark IV. Für längere Ausflüge, ohne großes Gepäck, nehme ich meine Leica M mit.

Thorben und ich machen diese Sache mit dem Internet schon etwas länger und im 2010 haben wir uns dazu entschlossen, diesen Blog zu ins Leben zu rufen. Wir machen das hier also nun schon seit über 9 Jahren und es ist irgendwie mit der Zeit immer weiter gewachsen. Das alles steht nun aber schon auf der Wir-Seite beschrieben und eigentlich sollte es hier ja um mich gehen.

Bildbände – Verlassene Orte: Die Faszination des Verfalls

Jetzt neu: Das Lost Places Fotobuch – Verlassene Orte in Nordrhein-Westfalen: Die Faszination des Verfalls in brillanten Bildern. Schlag einfach diese Bücher auf und versinke in einer längst vergangenen Zeit. Die Bilder der verlassenen Orte in Berlin, Brandenburg und NRW nehmen dich mit auf eine spannende Zeitreise. Jeder Lost Place bringt dabei seine eigene Geschichte mit.

An dieser Stelle sei noch Marcus und Robert für die großartigen Bilder von mir gedankt.
Dankeschön!

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