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Amazon Kindle

Ein Artikel für diejenigen, die noch nicht wissen was sie sich zu Weihnachten wünschen sollen. Ich habe den Amazon Kindle jetzt seit knapp einem Monat und bin mehr als begeistert.

Beim Auspacken hatte ich das Gefühl, dass Amazon einen Dummy geschickt hat. Eine leere Kunststoffhülle mit aufgeklebtem Display, wie man es von Mobiltelefonen im Elektrofachhandel kennt. Das Gefühl hat mich bis heute noch nicht ganz losgelassen. Das soll aber nicht heißen, dass das Gerät in irgendeiner Art und Weise billig wirkt. Es ist einfach total ungewohnt.

Das einrichten war, nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, erdenklich einfach und so hatte ich nach einigen Minuten das erste Ebook ‚aufgeschlagen‘. Die Textdarstellung ist unglaublich scharf und auch bei starkem Sonnenlicht sehr gut zu erkennen. Amazon hat also nicht zu viel versprochen, ebenso wenig wie bei der angegebenen Akkulaufzeit von 30 Tagen.

Für mich steht fest: Ein Investition die sich gelohnt hat. Das Kindle passt in die Innentasche meiner Jacke, ich kann es bequem überall mit hinnehmen.

..und so sieht das gute Stück aus:



Nun möchte ich Euch noch kurz ein sehr nützliches Tool vorstellen. Calibre heißt es und es wird zum kostenlosen Download angeboten. Optisch macht es nicht sonderlich viel her, erfüllt aber seinen Zweck.

Mit Calibre könnt Ihr Zeitungen und Zeitschriften abonnieren. Diese bekommt Ihr in einer Liste angezeigt und müsst dann nur noch einstellen, wann und wie oft die Zeitung/Zeitschrift abgerufen werden soll. Auch kann man zum Bespiel bei Instapaper gespeicherte Artikel abrufen lassen und dann z.B. bequem im Zug lesen.

Startet man das Programm, werden die vorher abonnierten Zeitungen heruntergeladen, umgewandelt und direkt an das Kindle geschickt. Ist das WLAN beim Kindle aktiviert, kann man nach einigen Minuten auf die News zugreifen. Alles voll automatisiert – So muss das sein.

Weiterhin bietet das Programm, ähnlich wie iTunes, die Möglichkeit PDF Dateien zu taggen und mit einem Cover zu versehen. Wenn man Buchtitel und Autor manuell eingefügt hat, reicht ein Mausklick und Calibre sucht sich die restlichen Informationen zusammen. Man bekommt nach einer kurzen Suche meist mehrere Auswahlmöglichkeiten. Es ist also erdenklich einfach, eine schnieke Bibliothek anzulegen und zu verwalten.

Wer keine Lust hat die Website von Calibre zu besuchen – Hier gibt’s die direkten Downloadlinks:

Bei Fragen zu dem Programm – Fragen!

Wenn Ihr jetzt auch überlegen solltet, Euch einen Kindle zuzulegen, tut es doch einfach über diese Links. Damit tut Ihr diesem Blog etwas gutes. Des Weiteren kann ich Euch die vier aufgeführten Bücher wirklich ans Herz legen. Sie stehen nicht ohne Grund in den Amazon Verkaufscharts an oberster Stelle.

Die drei bereits erschienen Berlin Gothik Teile habe ich verschlungen und freue mich auf die nächsten vier Teile. Habt Ihr einen Kindle zuhause? Welche Software nutzt Ihr für die Übertragung von bspw. RSS-Feeds? Mich würden Eure Erfahrungsberichte interessieren.

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