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Staatssicherheit in der SED-Diktatur
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Staatssicherheit in der SED-Diktatur

Staatssicherheit in der SED-Diktatur – Mit diesem Thema beschäftigt sich das Stasimuseum Berlin in der Zentrale des MfS. In einer großen Ausstellung kann man sich original erhalte Büros und Konferenzräume aus der Stasizeit anschauen. Das Haus entstand in den Jahren 1960 und war der Dienstsitz Erich Mielkes, der von 1957 bis zum Ende der DDR Minister für Staatssicherheit war.

Bei diesem Gebäude handelt es sich zwar weniger um einen Berliner Lost Place, aber wo anders hatte dieser Beitrag keinen Platz. Es ist interessant zu sehen, wie dort früher gearbeitet und zum Teil auch gelebt wurde. In verschiedenen Ausstellungen informiert die ASTAK seit 1990 seine Besucher an diesem historischen Ort über die Staatssicherheit und die Auswirkungen ihrer Tätigkeit auf die Bevölkerung der DDR.

Die Ausstellung

Seit Januar 2015 ist im Haus 1 die Dauerausstellung Staatssicherheit in der SED-Diktatur zu sehen, die der Verein gemeinsam mit der Stasi-Unterlagen-Behörde erarbeitet hat.

Diese originalen Unterlagen können mittlerweile zum Teil eingesehen werden. Dort findet man Berichte über komplette Tagesabläufe und Dokumentationen über bespitzelte DDR Bürger. Auch zeigt die Ausstellung die teilweise ziemlich abgefahrenen Abhör- und Überwachungsgeräte. So konnte dort in fast jedem Haushaltsgegenstand eine Wanze, oder sogar eine Kamera versteckt werden.

Hier findest du weitere Bilder aus einem anderen Gebäude des Geländes, auf dem die Staatssicherheit in der SED-Diktatur untergebracht war.

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Randnotiz:

An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Betreten und Erkunden von verlassenen Orten nicht nachzuahmen ist. Niemand sollte sich durch diese Bilder zu Straftaten animieren lassen. Verlassene Gebäude ohne Erlaubnis zu betreten ist illegal, kann direkt zur Anzeige gebracht werden und dazu noch sehr gefährlich sein. Die beschriebenen Erfahrungen müssen theoretisch nicht die eigenen sein.

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